Grasmilben bekämpfen – schnell & nachhaltig ​

Professionelle Schädlingsbekämpfung für Ihr Zuhause oder Unternehmen.

Warum Green Pest?

  • Zertifizierter Schädlingsbekämpfer (BPCA / Swiss standards)
  • Diskret & schnell innerhalb 24h
  • Umweltfreundliche Methoden
  • Einsatz im Grossraum Zürich

Wie erkenne ich Grasmilben?

Grasmilben sind im Larvenstadium 0,2–0,3 mm groß und mit bloßem Auge kaum sichtbar. Erkennbar wird der Befall vor allem durch starken Juckreiz und kleine rote Pusteln auf der Haut, die 12–24 Stunden nach dem Aufenthalt im Garten oder auf Wiesen auftreten. Typische Körperstellen für Bisse von Grasmilben sind Knöchel, Kniekehlen, Taille, Achseln und Leisten. Die erwachsenen Milben leben im Boden und sind für den Menschen nicht relevant.

Lateinischer Name:

Neotrombicula autumnalis (Larvenstadium relevant)

Risiken und Auswirkungen von Grasmilben?

Starker, anhaltender Juckreiz
Hautreizungen und entzündete Stichstellen
Sekundärinfektionen durch Kratzen
Allergische Reaktionen bei empfindlichen Personen
Belastung für Haustiere (Juckreiz, Hautrötungen)

Unsere Lösung für Grasmilben!

Grasmilben sind besonders kritisch in:

Privathaushalte mit Garten
Landwirtschaft & Tierhaltung
Garten- & Landschaftsbau
Campingplätze & Freizeitflächen
Kindergärten & Schulen mit Grünflächen

Grasmilben sind sind Besonders häufig zu finden in:

Rasenflächen und Gärten
Wiesen, Felder und Waldränder
Hohem Gras und bodennahen Pflanzen
Beeten, unter Sträuchern
Bereichen mit warmer, feuchter Witterung

Lassen Sie Grasmilben nicht zur Plage werden

Green Pest bekämpft Grasmilben in der gesamten Deutschschweiz – inkl. Zürich, Winterthur, Uster, Wädenswil, Meilen, Horgen, Zug, Cham, Luzern, Schwyz, Pfäffikon SZ, Brunnen, Langnau am Albis und viele weitere Regionen.

Häufige Fragen (FAQ) zur Grasmilben

Sind Grasmilben gefährlich?
Sie übertragen in Mitteleuropa keine Krankheiten, können aber sehr unangenehme Hautreaktionen verursachen.
Beissen Grasmilben oder saugen sie Blut?
Nein, die Larven stechen die Haut an und ernähren sich von Gewebsflüssigkeit.
Wann treten Grasmilben besonders häufig auf?
Vor allem von Juli bis Oktober, bei warmem, trockenem Wetter.
Warum juckt es oft erst später?
Die Hautreaktion setzt zeitverzögert ein, meist 12–24 Stunden nach dem Kontakt.
Wann sollte ein Profi eingeschaltet werden?
Bei starkem oder wiederkehrendem Befall im Garten oder auf Grundstücken.

Ursachen & Prävention

Wie kommen sie ins Haus?

Grasmilbenlarven gelangen beim Aufenthalt auf Rasen oder Wiesen direkt von Pflanzen oder dem Boden auf die Haut.

Was zieht sie an?

Warme Temperaturen, hohes Gras und bodennahe Vegetation begünstigen ihr Auftreten.

Was hilft, um sie fernzuhalten?

Regelmäßige Rasenpflege, kurze Vegetation und eine professionelle Flächenbehandlung reduzieren das Risiko deutlich.

Einsatzgebiet: Bekämpfung von Grasmilben in der ganzen Schweiz

Green Pest bekämpft Grasmilben in der gesamten Deutschschweiz – darunter:

Zürich, Winterthur, Uster, Wädenswil, Horgen, Zug, Cham, Luzern, Stans, Schwyz, Einsiedeln, Pfäffikon SZ, Rapperswil, St. Gallen und viele mehr.

Wir sind schweizweit unterwegs – ausgenommen Genf, Jura und Teile des Tessin.